Marineeinsatzrettungszentrum
Das Marineeinsatzrettungszentrum (MERZ) ist ein containergestütztes Rettungszentrum der Deutschen Marine, das auf einem Einsatzgruppenversorger (EGV) installiert werden kann und dort die erste notfallmäßige, auch notfallchirurgische, Behandlung im Einsatz sicherstellt (Role2E). Die Marine verfügt aktuell (Anfang 2008) über zwei MERZ, somit können beide EGV gleichzeitig mit einem MERZ bestückt werden.
Das MERZ besteht aus 26 20- und 30-Fuß-ISO-Containern, die zweistöckig auf dem Oberdeck installiert werden. Unter dem Containeraufbau befindet sich eine Bettenstation (24 Betten, inkl. vier Intensivbetten + 10 Notbetten), die fester Teil des EGV ist. Weiter Richtung Heck gelegen und vom MERZ getrennt befindet sich das ebenfalls fest zum Schiff gehörige Schiffslazarett (neun Betten), das aber im Verbund mit dem MERZ betrieben wird bzw. werden kann. Auch ein Einsatz des Lazaretts als Isolierstation ist denkbar. Insgesamt können so 43 Patienten aufgenommen werden, wobei im Hubschrauber-Hangar des EGV weitere Kapazität für bis zu 100 Leichtverletzte zur Verfügung gestellt werden kann .[1]
Das MERZ gehört auf dem Schiff zum Hauptabschnitt 800 (Bordsanitätsdienst) und wird durch Personal des Marinesanitätsdienstes geleitet, allerdings wird der überwiegende Teil des bis zu 58 Soldaten starken MERZ-Personals (Ärzte, Fachärzte, Sanitätssoldaten), vom Zentralen Sanitätsdienst gestellt. Der Einsatz des MERZ ist somit ein Beispiel für eine teilstreitkräfteübergreifende (joint) Operation.
Von 2002 bis 2009 wurde das MERZ bisher acht mal aktiviert. Nach dem Seebeben im Indischen Ozean 2004 wurde der EGV Berlin im Rahmen der Operation „Humanitäre Hilfe Südostasien“ (HumHiSOA) in das Katastrophengebiet verlegt. Dort konnten Marine und Zentraler Sanitätsdienst die Funktion des MERZ auch in Kooperation mit Einrichtungen an Land (hier einem Rettungszentrum leicht) demonstrieren: Insgesamt wurden an Land und auf See 2311 Behandlungen durchgeführt, 854 Patienten stationär aufgenommen und 196 Operationen durchgeführt. (Quelle: Seite „Marineeinsatzrettungszentrum“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. Februar 2010, 10:22 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Marineeinsatzrettungszentrum&oldid=70648891 (Abgerufen: 2. Juni 2010, 08:32 UTC) )

Panoramafotos vom MERZ auf der Frankfurt am Main
Air Zermatt
Europe, Switzerland, Wallis, Zermatt. Reportage about Air Zermatt, [Air Zermatt is the reference for mountain rescue operations with helicopteres. They invented many spectular rescue methods for high mountain emergency operations with helicopters in the alps and worldwide. Their pilots are top of the range.]
Europa, Schweiz, Wallis, Zermatt. Reportage ueber die Air Zermatt. [ Die Air Zermatt ist die Referenz in der alpinen Helikopterrettung. Die Air Zermatt hat viele neue und innovative Rettungsmethoden in den Alpen und weltweit entwickelt. Ihre Piloten gehoeren zu den besten Helikopterpiloten der Welt.]
Einsatzgruppenversorger
Beladung des Einsatzgruppenversorgers Frankfurt am Main in der Marine Basis Kiel
Loading of Navy transport vessel Frankfurt am Main at Kiel Navy Base
Schachtanlage Asse II
Das Füllort des Hauptschachtes im ehemaligen Salzbergwerk und Atommüllager Asse II auf der 490m Sohle.
Beschickungsanlage für mittelradioaktive Abfälle in der Kammer 8A auf der 490m Sohle. Durch ein Loch im Boden wurden Fässer mit radioaktivem Abfall in die darunter liegende Kammer 8 zur Einlagerung abgesenkt
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Laugensammelstelle vor Kammer 3 auf der 658m Sohle

Das Füllort auf der 750m Sohle. Rechts neben dem Schacht befindet sich ein Container mit einem Handfußkontaminationsmonitor, der Alpha-und Beta- Strahlung anhaftender radioaktiver Verunreinigungen misst.

Goslarsches Pancket
20.03.2009: Bundesaussenminster Frank-Walter Steinmeier spricht auf dem Goslarschen Pancket.
Das Pancket ist ein im zweijährigen Turnus stattfindendes Essen für Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur, das in den historischen Räumen der romanischen Kaiserpfalz die Kontaktpflege fördern soll.
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X World
Camp in den Bergen im Norden Sumatras während einer Geländewagentour von Medan nach Meulaboh.
….Kurz vor Sonnenuntergang finden wir einen idyllischen Platz unter Palmen an einem kleinen Bach. Dort schlagen wir unser Lager auf. Schnell hat sich unser Camp herumgesprochen. Unser Lagerleben ist anscheinend eine große Show für die zahlreich anrückenden Einheimischen und eine willkommene Abwechslung in deren Alltag. Neugierig beäugen sie uns bis spät in die Nacht, lächelnd und unverhohlen neugierig. Unsere buntbeklebten modernen Geländewagen sind hier eine Attraktion, auch wegen der deutschen Kennzeichen. Die meisten Allradfahrzeuge in diesem engen Tal sind mehr alt 20 Jahre alt. Für die meisten ist ein Moped das einzige Verkehrsmittel auf dem auch schon mal eine ganze Familie auf Reisen geht. ….
Den ganzen Artikel können Sie in Autobild Allrad Heft 6 ab Mitte Mai 2009 lesen.
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Pondoro Lodge – Spa
The new Spa at Pondoro Game Lodge, Greater Kruger Area, South Africa
Golfclub Harz Loch 5
Panoramafoto von Loch 5 des Golfclub Harz
U-Verlagerung Malachit
Bahnhofsbereich der U-Verlagerung Malachit bei Halberstadt.
Ursprünglich zur unter Tage Verlagerung von Rüstungsbetrieben 1944 gebaut wurde die Anlage später von der NVA als sog. Komplexlager KL12 genutzt.
Nach der Wende wurde hier das wertlos gewordene Papiergeld der DDR eingelagert.
Games Convention Panoramafotos
Panoramafotos von Europas größter Messe für Computerspiele der Games Convention Leipzig im Auftrag von stern online
Passivhaus
Hausinterieur eines Passivhauses – Auftragsarbeit für das Architekturbüro Renate Hörl, Braunschweig
LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus 3/3
Vortrag von Antonin Kratochvil / VII
LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus 2/3
Eröffnungsdiskussion zum Thema Sozialreportagen mit Sonja Streit, Rolf Bauerdick, Jürgen Escher und Andreas Trampe
LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus 1/3
Eröffnung des LUMIX Festivals
Der Regierungsbunker 1/3
Panoramafotos aus der Dienststelle Marienthal bei Ahrweiler:
Eingangsbereich direkt vor dem ersten sog. MAN-Tor. Hinter der Schießscharte sollten im Ernstfall BGS-Beamte den Zugang zum Bunker regeln. Dieser Bereich wäre im Falle eines direkten Atomschlages nicht sicher gewesen.
Der Regierungsbunker 2/3
Panoramafotos aus der Dienststelle Marienthal bei Ahrweiler:
Das 2. sog. MAN-Tor im Eingangsbereich. Zwei hintereinander angeordnete dieser Tore sollten im V-Fall den Bunker so gut abschotten, daß selbst ein direkter Atomschlag keinen Schaden hätte anrichten können.
Der Regierungsbunker 3/3
Panoramafotos aus der Dienststelle Marienthal bei Ahrweiler:
Bereich hinter den sog. MAN-Toren.
Opera Detektor
Panoramafoto eines der weltweit größten physikalischen Experimente (weiterlesen…)
Goldschmiede Pfitzner
Goldschmied Peter Pfitzner in seinem Laden in Goslar.
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Phantom Forest Eco Reserve, Knysna, South Africa
Phantom Forest Eco Reserve, Knysna, South Africa.
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Hausberg, Bad Lauterberg
Blick vom Hausberg in Bad Lauterberg im Harz.
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